Menschenrechtskommissar in der Tschechischen Republik: Sinti und Roma dürfen nicht länger marginalisiert werden [26/02/2003]
Bei einer Pressekonferenz am 26. Februar in Prag hat der Menschenrechtskommissar, Alvaro Gil-Robles, erklärt, dass bei der Achtung der Menschenrechte in der Tschechischen Republik vor allem Probleme im Hinblick auf die Verzögerungen im Gerichtswesen, der Situation von illegalen Einwanderern in Abschiebehaft, dem Menschenhandel und häuslicher Gewalt zu lösen seien. "Eine zu langsame Justiz ist eine verweigerte Justiz", so Gil-Robles.
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